Samstag, 23. März 2013

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Donnerstag, 21. März 2013

Flirt-Tipps


Kennen Sie schon die wichtigsten Flirtregeln? 
Wissen Sie, was man beim Flirten beachten muss? Wenn ja, dann brauchen Sie an dieser Stelle nicht weiterlesen. Für alle anderen können diese Tipps durchaus lehrreich sein.
Will man beim anderen Geschlecht erfolgreich punkten, dann gilt es ein paar einfache Gebote zu beachten. Die nachfolgenden Flirtregeln verstehen sich als Flirttipps in Kurzfassung. Diese Tipps für den richtigen Flirt können zwar nicht Ihre Bemühungen ersetzen, erleichtern aber den Einstieg beim Flirten enorm. Auch wenn vieles logisch und schlüssig klingen mag, im Eifer des Gefechts vergessen viele potentielle Verführer die einfachsten Grundregeln. Neben diesen Flirtregeln sollten Sie auch die Tipps fürs erste Date nicht außer acht lassen. In Kombination haben Sie mit beiden Ratgebern die wichtigsten Hilfsmittel zur Hand, um beim anderen Geschlecht erfolgreich zu punkten.


Alkohol

Alkohol in Maßen genossen kann sehr anregend auf das Flirtverhalten wirken. Er lockert verspannte Gemüter und macht deutlich kommunikativer. Darüber hinaus nimmt ein alkoholisches Getränk die Angst und enthemmt auf eine angenehme Art und Weise. Aber übertreiben Sie es nicht. Zuviel Alkohol erreicht genau das Gegenteil. Mit zunehmendem Alkoholgenuss fällt das Denken und Reden schwerer und die Konzentrationsfähigkeit leidet. Ihr Flirtpartner mag es gar nicht, wenn Sie nicht bei der Sache sind und ständig den Gesprächsfaden verlieren. Zudem ist eine geringere Menge Alkohol auch um einiges gesünder. Die Goldene Regel lautet: Weniger ist mehr.


Blickkontakt - Augenkontakt

Beim Flirten verrät der Blickkontakt viel über den anderen. Er ist maßgeblich am Erfolg des Flirtausgangs beteiligt. Wenn Sie dem anderen nicht in die Augen schauen können, dann verraten Sie Ihre Unsicherheit und verlieren womöglich die Kontrolle über den Flirt. Unterschätzen Sie niemals die nonverbale Kommunikation. Wo man im Gespräch oft keine wahren Absichten preis gibt, sprechen die Augen und der Gesichtsausdruck im Allgemeinen eine deutlichere Sprache. Versuchen Sie jederzeit den Augenkontakt zu halten und flirten Sie ohne Worte. Auch hier gilt: Nicht übertreiben. Wenn der andere sich beobachtet fühlt, dann wirkt dies schnell belästigend. Auch ein verlegener oder schüchterner Blick kann äußerst verführerisch sein. Das gelegentliche Offenbaren von Schwächen beim Augenkontakt wirkt daher oft angenehmer und sympathischer. Hingegen wirkt ein zu selbstsicherer Blick eher abschreckend und einschüchternd.


Blumen

Blumen wirken äußerst verführerisch auf das weibliche Geschlecht. Es gibt kaum Frauen, die dem Anblick von Rosen widerstehen könnten. Trotzdem sollten Sie Blumen mit Bedacht einsetzen. Rote Rosen sind geradezu typische Liebesboten. Mit ihnen offenbart man die eigenen Gefühle sehr direkt. Bei einem ersten Date sollten Sie daher gänzlich auf Blumen oder andere kleine Aufmerksamkeiten verzichten. Mitunter wirkt dies zu bemüht und übereifrig. Solch eine ungewollte Wirkung kann den anderen auf den ersten Blick abschrecken.


Flirtsprüche

Standardisierte und abgedroschene Flirtsprüche sind zu vermeiden. Nichts geht über Individualität und Kreativität. So langweilig und einfallslos Ihre Flirtsprüche sind, genauso spannend werden Sie wohl auch selbst sein. Es gibt keine Rechtfertigung für platte Flirtsprüche.


Gesprächsführung

Falls Sie der Part sind, der das Gespräch führt, dann achten Sie unbedingt darauf, keine Ja-Nein-Fragen (Entscheidungsfragen) zu stellen. Solche Fragen dienen in keiner Weise dem Gesprächsfluss. Wenn Sie derartig kommunizieren, dann sind Sie ständig gezwungen, sich neue Fragen auszudenken. Erzählen Sie auch etwas über sich, aber übertreiben Sie es nicht. Fragen sind okay, sollten allerdings in fast allen Fällen eine umfangreichere Antwort provozieren. Beispiel:„Wie denkst Du darüber?“
Wer das Gespräch führt, hat die Zügel in der Hand und bestimmt damit den weiteren Verlauf. Lassen Sie es sich nicht nehmen, die Unterhaltung zu dominieren. Dies wirkt im Allgemeinen interessanter, als stummes Zuhören. Nichtsdestotrotz kann gelegentliches Schweigen Verständnis demonstrieren und das Gefühl vermitteln, am anderen interessiert zu sein.


Geduld

Die wenigsten Menschen haben heutzutage noch Zeit zu verschenken. Der stressige und hektische Alltag lässt keinen Spielraum für ausgeschweiftes Taktieren. Diesen Umstand verdanken wir es, dass wir kaum noch ausreichend Geduld für die vermeintlich nebensächlichen Dinge aufbringen. Genauso hektisch gehen die meisten einen Flirt an. Sie suchen schnelle Erfolge und sind nicht bereit, mehr Zeit zu opfern als nötig. Diese Hektik ist jedoch beim Kokettieren schlichtweg tödlich. Sie müssen dem Alltagsstress und dem bewussten Zeitgefühl den Wind aus den Segeln nehmen. Nur die, die Geduld und Zeit mitbringen werden langfristigen Erfolg beim Flirten haben. Wer diese Regel nicht beachtet, braucht sich nicht wundern, wenn die Flirtversuche keine Wirkung zeigen.


Kleidung

Wenn Sie selbst nicht aufgesetzt und unecht wirken möchten, dann wählen Sie auch keine Kleidung, die solche Eigenschaften unterstreicht. Verzichten Sie auf übermäßige Accessoires und eine zu auffällige Bekleidung. Wenn Sie sich natürlich und modern kleiden, dann sind Sie perfekt auf Ihren Flirt vorbereitet. Auch wenn Natürlichkeit verführerisch wirken kann, so sollten Sie dennoch auf saubere Kleidung achten. Eine ungepflegte Erscheinung lässt Schlüsse auf Ihren Charakter und Ihr Wesen zu. Dies kann Sie enttarnen, bevor Sie bereits das erste Wort gesagt haben.


Smalltalk

Wenn Sie die Gelegenheit bekommen, mit Ihrem Flirtpartner ein paar Worte zu wechseln, dann entscheiden Sie sich zunächst für das oberflächliche Gespräch. Besonders geeignet ist hier der sogenannte Smalltalk. Reden Sie über belanglose Alltagsthemen oder über den momentanen Umstand Ihres Dialogs. Beim Flirten ist die Konzentration beider Parteien ohnehin auf das Nonverbale gerichtet. Da haben tiefgründige Themen nichts zu suchen. Ein Flirt hat viel mit den natürlichen Spannungen und der besonderen Aura zwischen Mann und Frau zu tun. In solchen Situationen ist kein Platz für intellektuelle Konversationen. Erst wenn die Beziehung vertieft wird, sollte man auch in der Lage sein, ernste Aspekte und Themen anzusprechen.


Stimmung und Verfassung

Beim Flirt entscheiden oft die ersten paar Sekunden über den Erfolg. Wie man so schön sagt, gibt es keine zweite Chance für den ersten Eindruck. Wenn Sie also nicht in der Stimmung zum Flirten sind, dann lassen Sie es lieber. Man fühlt sich nicht immer gleich. Vielleicht war der Tag anstrengend, oder man ist einfach mit dem falschen Fuß aufgestanden. Ihre Stimmung und Verfassung überträgt sich unmittelbar auf Ihre nonverbale Kommunikation. Lustlosigkeit oder Antriebsschwäche erkennt Ihr Gegenüber sofort. Können Sie nicht genügend positive Energie aufbringen, dann werden Sie Ihren Flirtpartner schnell langweilen und er wird sich anderen, interessanteren Dingen zuwenden.

Paar-Klischee #2: Nur noch im Doppelpack

“Und wenn sie sich nicht rar machen, kommen sie nur noch im Doppelpack” – Auch so ein typisches Paar-Klischee. Auch hier gibt es eindeutige Hinweise darauf, dass da etwas dran ist. Was genau – hier gehts weiter. Alles nur noch zu zweit Geplant war ein Treffen nur mit den Jungs oder ein schöner Mädelsabend? Und was passiert – Er/sie schleppt Freundin/Freund an. Das gibt nicht nur verwunderte Blicke, sondern mitunter auch Klärungsbedarf. Denn: Das war schon beim Treffen davor so, und bei dem davor auch schon. Fazit: Den Freund/die Freundin gibt es jetzt nicht mehr allein, nur noch in Begleitung. Tatsächlich gibt es Paare, die kleben so sehr aneinander, dass selbst ein paar Stunden der Trennung zu viel ist. Auch möchte man mit Biegen und Brechen versuchen, den Anderen im Freundeskreis zu integrieren. Doch Vorsicht: Genau diese Absicht kann sich ins Gegenteil umkehren. Übertreibt man es mit der Zweisamkeit, können die Freunde schnell genervt sein und den anderen, ob nun sympatisch oder nicht, ablehnen. Besser ist es im Vorhinein zu klären, ob das Mitbringen des Partners erwünscht ist. Um unnötigen Stress zu vermeiden, sollte das eine oder andere Mal auch darauf verzichtet werden, im Doppelpack zu erscheinen. Und doch gibt es auch eine andere Sichtweise. Paare neigen dazu sich nach Gleichgesinnten zu orientieren. Das heißt konkret, dass sie andere Paare für Paaraktivitäten suchen. Spieleabende, Kinobesuche oder gemütliches Essengehen – das scheinen die liebsten Beschäftigungen von Paaren zu sein. Da kommen die Single-Freunde auch gern mal zu kurz. Lädt man sie dann zu einem solchen Treffen ein, drängt sich der Eindruck auf, dass es das der Kumpel/die Freundin nur noch zu Zweit zu erreichen ist. Als Single muss man diese Paar-Dynamik verstehen, und als Nicht-Single auch einmal dazu bereit sein, ohne den Anderen auszugehen. Wie immer macht es die gesunde Mitte. 

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